Virales Marketing, Teil 1
Loco Garcia | 21. April 2008
Wie gut virales Marketing funktioniert zeigt derzeit Nike mit einem seiner Zugpferde, namentlich Kobe Bryant. Mit dem spektakulären Video sprengt man derzeit die Klicks bei YouTube - wen wundert es? Gut gemacht ist es ja. Und darum diskutieren auch alle darüber - echt oder nicht? Obwohl das absoluter Blödsinn ist - denn Kobe hat die Aktion schon lange kommentiert - etwas (frei) zitiert: “It’s Hollywood, Baby!” - und wenn John Rambo eine ganze Armee niedermetzeln kann, kann Kobe auch über einen Aston Martin springen.
Wieso virales Marketing? Ganz einfach - es wird nicht groß rausgestellt, dass es ein Nike Commercial ist. Das Firmenlogo wird nur flüchtig am Schuh präsentiert. Und es läuft auch nicht im TV, sondern ist lediglich als Internet Filmchen vorhanden. Und das wird dann von Bloggern (hallo Welt) gebloggt oder per Mail verbreitet. Versuch geglückt.
Das geht schon so weit, dass auch der Spiegel darüber schon berichtet.
Boys - don’t try this at home
Auch nicht mit dem netten, neuen Schuhmodell.
Warum der Spot allerdings nicht genutzt worden ist, um Kobes eigenes neues Schuhmodell vorzustellen, verschliesst sich mir derzeit noch…









